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Rechtliches

Sicherheit für Ihren Internetauftritt

92% der Seitenbetreiber haben die DSGVO noch nicht umgesetzt.* Ihnen drohen teure Abmahnungen, Bußgelder bis zu 20 Mio. Euro und Ärger mit Ihren Kunden. Sie müssen jetzt handeln!

*Stand November 2017 lauf Studie des European Business Awards (EBA) für RSM

Ist Ihre Website datenschutzkonform?

Im Zuge stetiger Anpassungen des Datenschutzgesetzes BDSG § 9 zum Schutz der persönlichen Daten, sowie der Novellierung der europäischen Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) zum 25. Mai 2018, ergeben sich relevante Neuerungen für Websitebetreiber.

Persönliche Daten über Websites (z.B. Kontaktformular) dürfen nur noch über eine sichere Internetleitung übertragen werden. Somit müssen alle Betreiber eine Umstellung auf die SSL-Umgebung ausführen, dies ist zu erkennen an der https:// Darstellung im Browser.

Maßnahmen

Fast alle Provider bieten heutzutage gute Möglichkeiten, die Websites auf eine SSL-Verschlüsselung (https://) umzustellen. Es muss nur das SSL-Zertifikat zugebucht und die vorhandene Website mit einigen Programmierungen und Umstellungen angepasst werden.

Wenn Sie möchten, übernehmen wir diese Aufgabe für Sie. Sie senden uns Ihre Provider-Zugangsdaten, wir prüfen die Möglichkeiten und bieten Ihnen die Tarifumstellung und die Websiteanpassung zu einem sehr moderaten Festpreis an.

Dringendst empfehlen wir Ihnen, die SSL-Verschlüsselung zu aktivieren und Ihre Website zu modifizieren.

Ab dem 25. Mai 2018 wird eine Zunahme von Abmahnungen im Internet erwartet, die unter anderem von den Verbraucherschutzverbänden ausgehen wird.

Das Einbinden der Funktionalitäten und PlugIns von Facebook auf Webseiten ist in Deutschland nicht ohne rechtliches Risiko möglich. Nach Ansicht einiger Gerichte und Datenschutzbehörden genügt dafür ein Hinweis in der Datenschutzerklärung nicht. Gefordert wird hier eine ausdrückliche Einwilligung der Nutzer.

Das Einbinden der Funktionalitäten und PlugIns von Google+ auf Webseiten ist in Deutschland nicht ohne rechtliches Risiko möglich. Nach Ansicht einiger Gerichte und Datenschutzbehörden genügt dafür ein Hinweis in der Datenschutzerklärung nicht. Gefordert wird hier eine ausdrückliche Einwilligung der Nutzer.

Das Einbinden der Funktionalitäten und PlugIns von Twitter auf Webseiten ist in Deutschland nicht ohne rechtliches Risiko möglich. Nach Ansicht einiger Gerichte und Datenschutzbehörden genügt dafür ein Hinweis in der Datenschutzerklärung nicht. Gefordert wird hier eine ausdrückliche Einwilligung der Nutzer.

Das Einbinden der Funktionalitäten und PlugIns von Instagram auf Webseiten ist in Deutschland nicht ohne rechtliches Risiko möglich. Nach Ansicht einiger Gerichte und Datenschutzbehörden genügt dafür ein Hinweis in der Datenschutzerklärung nicht. Gefordert wird hier eine ausdrückliche Einwilligung der Nutzer.

Wichtiger Hinweis für Ihren Webseiten-Administrator zu Google Analytics. In den Browsern mobiler Endgeräte, z.B. Smartphones oder Tablets, funktionieren Add-Ons zum Unterdrücken des Google-Analytics-Nutzertrackings nicht in jedem Fall. Sie müssen auf Ihrer Webseite auch diesen Nutzern die Möglichkeit geben, die Erfassung ihres Verhaltens durch Google Analytics zu deaktivieren. Dafür muß in Ihrer Datenschutzerklärung am Ende des Abschnitts „Datenschutzerklärung für die Nutzung von Google Analytics – Widerspruch gegen Datenerfassung“ ein zusätzlicher Javascript-Link integriert sein. Beim Klick auf diesen Link wird beim Nutzer ein Cookie erzeugt, welcher das Nutzertracking in dem Browser des Nutzers für das mit Ihrer Webseite verknüpfte Google-Analytics-Account deaktiviert.

Dies sind die wichtigsten Hinweise. Selbstverständlich sind wir Ihnen auch behilflich, wenn Ihr Internet Auftritt nicht von uns erstellt wurde! Schreiben Sie uns eine E-Mail und wir werden Sie schnellst möglich kontaktieren.